Ein-Chip-Computer und die Arduino-Plattform im Unterrich

Bild: Kallap85, Barbone Arduino Uno, CC-BY-SA-4.0

Beschreibung

Arduino ist der Markenname sowohl für eine Software als auch für eine Hardware-Plattform. Die Kombination beider Systeme erlaubt den vereinfachten Einstieg in die Programmierung von Elektronik oder auch das “physical computing. Der Kern liegt in der Arduino IDE, die eine übersichtliche Oberfläche, schnelle Verbindung zur Hardware und den Zugriff auf eine gro e Bibliothek ermöglicht. Die Bibliothek erlaubt das Programmieren mit alltagsähnlichen Begriffen. Die Hardware erspart durch vereinfachtes Design den Blick ins Datenblatt des verbauten Mikrocontrollers, der normalerweise nötig ist.

Vorteile

  • Arduino ermöglicht einen anschaulichen Einstieg in Elektronik und Programmieren, die Projekte bieten anschauliche Anwendungsbeispiele für Physik und Mathematik.
  • Erste Projekte können schnell umgesetzt werden.
  • Die Auseinandersetzung mit Mikrocontrollern vermittelt Grundwissen über Technologien, die in vielen Produkten des Alltags zu finden sind. Dieses Verständnis stärkt die Mündigkeit in technischen Debatten und erhöht die Freiheit im Umgang mit Technik.

Bild: Kallap85, Barbone Arduino Uno, CC-BY-SA-4.0

Anwendungsmöglichkeiten

Edulabs sind lokale Gruppen aus Menschen, die ihre didaktischen, technischen und gestalterischen Fähigkeiten einsetzen, um zusammen innovative und nachnutzbare Bildungsmaterialien zu entwickeln. Bild: Kallap85, Barbone Arduino Uno, CC-BY-SA-4.0 Das Pilotprojekt ist am 1.3.2017 in den Regionen Berlin, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen gestartet. Die Labs verstehen sich als regionale Inkubatoren für Bildungsformate, in die digitale Methoden auf neuartige Weise eingebunden werden. In drei Bundesländern organisiert das Projekt regelmäige Treffen von interdisziplinären Teams, in denen Materialien und digital gestützte Methoden erstellt, dokumentiert und verbessert werden. Title of info box Itaquatur, velitiu mquatectis ea quistius volupid eruptatatet haruptatiis apereca ercipictem quas dolorero beate aut doloribus rectem aut et accupidias ma dol. Itaquatur, velitiu mquatectis ea quistius volupid eruptatatet haruptatiis apereca ercipictem quas dolorero beate aut doloribus rectem aut et accupidias ma dol. In drei Bundesländern organisiert das Projekt regelmäige Treffen von interdisziplinären Teams, in denen Materialien und digital gestützte Methoden erstellt, dokumentiert und verbessert werden. Die Lab-Projekte werden didaktisch und technisch begleitet, sowie bei der Vernetzung mit Bildungsträgern unterstützt.

Zwischenüberschrift

Edulabs sind lokale Gruppen aus Menschen, die ihre didaktischen, technischen und gestalterischen Fähigkeiten einsetzen, um zusammen innovative und nachnutzbare Bildungsmaterialien zu entwickeln. Das Pilotprojekt ist am 1.3.2017 in den Regionen Berlin, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen gestartet. Die Labs verstehen sich als regionale Inkubatoren für Bildungsformate, in die digitale Methoden auf neuartige Weise eingebunden werden. In drei Bundesländern organisiert das Projekt regelmäige Treffen von interdisziplinären Teams, in denen Materialien und digital gestützte Methoden erstellt, dokumentiert und verbessert werden. Die Lab-Projekte werden didaktisch und technisch begleitet, sowie bei der Vernetzung mit Bildungsträgern unterstützt.

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